Edge of Thorns
 Masquerading of the wicked

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Ravenland - Reviews

„...Jetzt auf jeden einzelnen Song einzugehen hätte keinen Sinn, denn ich würde einfach nur in Schwärmereien verfallen. So bleibt einfach nur zu sagen, dass sich Edge Of Thorns auf „Ravenland“ absolut abwechslungsreich und voller Ideen präsentieren. Von schnellen Parts über den Midtempobereich bis hin zu balladesken Passagen und gar Songs, wie der gefühlvoll und melancholisch vorgetragene letzte Track „A Rose for the Dead“ ist alles vorhanden was man auf solch einem Album erwarten würde...“
Picco Osnametal

„...Trier le 23 juillet 2005, vers 17h00 une poignée de chevelus s'approchent de la scène ouverte du Rock Fabric Festival sous un ciel plus que menaçant. Grondement de batterie en fond de scène et le premier groupe s'avance; fiers vainqueurs d'une bataille métallique entre jeunes groupes locaux. Leur nom: Edge of Thorns et il faudra s'en souvenir car les petits jeunes ont du répondant. Usant d' un vocaliste charismatique à la tessiture plus qu'agréable et de compos carrées dans un Metal mélodique façon Helloween très puissant, leur prestation avait en tous cas de quoi ravir les 2000 métaleux allemands venus se rassasier du spectacle...“
Dël Obskure

„...Das Material erinnert ein wenig, der Stimme von Dirk Schmitt wegen, an Peavy Wagner von Rage und vom musikalischen her gesehen etwas an Blind Guardian und eben besagte Rage. Die 9 Songs klingen jedoch sehr eingeständig und sind im Powermetal Bereich mit leicht speedigen Einflüssen, wie z. B. beim Opener „Dark Magician“, dem Kracher „Lost“, oder aber auch im melodisch epischen Bereich wie beim Titeltrack „Ravenland“ angesiedelt. Alle Songs bestechen durch abwechslungsreiche Arrangements mit richtig starken und durchdachten Soli, gut platzierten Tempowechseln und mehrstimmigen Background Chören...“
Mike Langer FFM Rock Magazin FFM-Rock

„...Sie sind hart, melodisch, episch und so verdammt abwechslungsreich und ausgereift, wie es viele bekannte Bands MIT Plattenvertrag NICHT sind. Dirk Schmitt (v), Johannes Schütz (d), Oliver Brück (b), Lothar Krämer (k), Achim Sinzinger (g) und Dave Brixius (g) haben hier wirklich eine exzellente Leistung abgeliefert! Stilistisch passt alles super ineinander und dennoch klingt jeder Song anders. Sicher ist die Produktion nicht perfekt (ein wenig Kräftiger könnts schon sein), aber sonst gibts eigentlich nix auszusetzen. Besonders auffällig ist die variable Gesangsleistung von Dirk Schmitt: hört man sich das gesamte Album an, denkt man, es mit mindestens drei verschiedenen Sängern zu tun zu haben...“
Bewertung: 11,5 Punkte von Stefan Ancient Spirit

Gli Edge Of Thorns Sono una band power che viene dalla Germania, ed arriva con tutte le buone intenzioni del caso, con un bel sound massiccio, un vocalist molto potente, ed un’attitudine che difficilmente ce li fa trovare alle prese con semplicistiche e banali melodie zuccherose. La scuola power tedesca è questo , potenza e melodia, con una grossa dose di variabilità delle strutture delle canzoni. Ogni pezzo in questo disco non inizia e finisce allo stesso modo, come spesso succede in troppi dischi power di questo periodo, ma propone una forma -canzone sempre articolata e ben strutturata, ma soprattutto supportata da sonorità assolutamente d’impatto. Una sorta di incrocio tra Iced Earth e power europeo.
Bewertung: 7 Punkte von Giuseppe BabylonMagazin

Aus der wohl ältesten deutschen Stadt kommen “Edge of Thorns”, die jedoch nicht wie die älteste Band Deutschlands klingen. Der Sechser aus Trier spielt lupenreinen und gutgemachten Power Metal, der sich auf die wesentlichen Dinge eben dieses Metalstyles bedient. Schlicht und einfach gesagt, Power und Metal. „Ravenland“ ist nach 3 Demos das erste Full-Length Album und hat 9 wirklich gute Songs
madrebel PlanetHeavyMetal

Met een zanger in de band die af en toe doch zonder volledig succes een poging doet om te klinken als ex-Iced Earth vocalist Matthew Barlow, beploegt deze Duitse powermetal band gedurende negen middelmatige songs reeds tot vervelens toe bewerkte metal akkers.
Bewertung: 4 von 7 Punkten von Brons Mindview

BOAH! Ich sag's gleich, Ravenland ist die beste Eigenproduktion im Power/Heavy seit langem, geile Songs, geiler Sänger, geile Gitarrenarbeit, nur der Sound könnte einen Tick wuchtiger sein. Und sie sind, trotz des Bandnamens, KEINE Savatagekopie! Zwar hört man Einflüsse der Amilegende, Edge Of Thorns rocken aber auch mal etwas mehr los. Sie schlagen einen eindrucksvollen Bogen über deutsche 80iger, Chöre, Hardrock bis Bombastrock (erinnert öfter mal an Rough Silk, nicht zuletzt wegen der Stimme) und ältere Progsachen wie frühe Dream Theater. Sogar die Soli gefallen mir und das ist nun echt selten, höhö. Besonders hervorheben möchte ich das sehr ausgereifte und detailierte Songwriting...“
Andi vom Nemesis-Magazin

„...EDGE OF THORNS bringen ein gehöriges Talent mit. Das muss man nahtlos anerkennen, egal ob Power Metal-Fan oder nicht. Denn die sechs Deutschen zeigen sich auf "Ravenland" versiert, wie viele ihrer Mitstreiter gerne wären. Abgesehen davon, dass sie ihre Instrumente ausnahmslos gut beherrschen, streuen EDGE OF THORNS etliche weitere Elemente ein, die nie zu aufdringlich klingen. Und endlich mal ein Sänger, der kein glocken-helles Geträller drauf hat, sondern mit rauer Stimme seine Weisheiten ins Mikro entlässt...“
Bewertung: 6 von 7 Punkten von Philipp Earshot.at

„ Gut Ding will Weile haben. 8 Jahre lang basteln Edge Of Thorns schon an ihrer Karriere und angesichts ihres 2004er Debuts „Ravenland“ könnte man dazu tendieren dem Trierer Sextett eine solche zu prophezeien. Basierend auf US-Power Metal nimmt „Ravenland“ erfreulicherweise großen Abstand zum ermüdenden Happy Metal und weiss mit Überraschungen zu brillieren...“
Bewertung: 7 von 10 Punkten Metal.de

„...I’ve listened ‘Ravenland’ several times and it’s like this album is growing with each listening session. Fortunately we are not dealing with a predictable Power Metalband. Edge Of Thorns is not preaching the Italian kind of Power but it’s more like they are sucking their inspiration from the mid- eighties heavy metal which excludes a high happy metal rate. The vocals were done on a broad way. Melodic vocal song structures are alternated with dramatic intonations...“
Tobi vom Vampire-Magazin

„..."Ravenland" ist ein sehr eigenständiges Album, welches aber durch seine gleichzeitige Eingängigkeit sofort ins Ohr geht. Die Basis ist Power Metal U.S.-amerikanischer Prägung, welcher mit einer Prise Epic-Metal angereichert wird, was besonders durch die raue, dramatisch klingende Stimme des Sängers untermauert wird, der seinerseits durch Savatage-artige mehrstimmige Chöre unterstützt wird, ohne dass den Songs die notwendige Härte genommen wird. So entfalten Tracks wie die mit ruhigeren Teilen aufgelockerten Up-Tempo-Granaten "Riders Of The Storm" und "Dark Magician" (mit seinem saustarken Chorus) die volle Wirkung...“
Bewertung: 8 von 10 Punkten LL Obliveon

Aus dem Nichts tauchen EDGE OF THORNS auf und setzen gleich ein beeindruckendes Lebenszeichen. Angesagt ist melodischer Power Metal mit starkem epischen, sogar dramatischem Einschlag, der zwar phasenweise noch nicht ganz ausgereift klingt, aufgrund seiner Eigenständigkeit und seines Ohrwurmfaktors dennoch zu überzeugen vermag...“
Bewertung: 7 von 10 Punkten Wolfram Küpfer Rock Hard Heft-Nr.:203

Le coup de pouce du mois? Pourquoi pas. Ce combo germanique écume les routes depuis sept ans maintenant et il serait grand temps qu'un vrai label s'intéresse à lui. Edge Of Thorns produit du heavy metal, du vrai. Et du bon, ma foi! Le groupe ne fait pas l'erreur de cloner certaines pointures du style, mais recherche une voie plus personelle...“
Bewertung: 7 von 10 Punkten Bruno Bages Rock Hard France

„...Often we get Power Metal with a lot of clichés and EDGE OF THORNS manage from the start to elude a quite remarkable amount of these and hit the listener pretty much unprepared, which sometimes goes horribly wrong, but in this case I think that one could call it successful. The riffing is a bit sharper, the voice quite a bit rougher and deeper than the average Power Metal singer and also the use of the keyboards is different than usual...“
Bewertung: 8,5 von 10 Punkten Alex Metal-Observer

„...Vom Songwriting her bläst einen das Teil nämlich durchaus um. Fette Riffs, treibende Beats und ein abwechslungsreicher Gesang sind die Hauptzutaten, die einem das Ohr an die Boxen fesseln. Stilistisch ist „Ravenland“ ein ziemlicher Bastard, denn hier wurden einige Genres verbraten. Würde mich jemand nach Referenzbands fragen, fiele wahrscheinlich als erstes der Name Gamma Ray, denn davon hat die Mucke eine ganze Menge. Aber auch Saviour Machine würden sich zum Vergleich anbieten...“
Bewertung: 9 von 13 Punkten Soundbase-online

„...Mit ‘ravenland’ legen Edge of Thorns ein Album vor, das im Power Metal Bereich aktuell seines Gleichen sucht. Das Quintett schafft es wahre Power Metal Hämmer, Ohrwurmmelodien, Songs mit Mitgröhlrefrains, Theatralik und Düsternis im Stile der Landsmänner Dark at Dawn auf einem Album erscheinen zu lassen, ohne daß die einzelnen Elemente zu irgendeinem Zeitpunkt beliebig oder gar unzusammenhängend wirken würden. Dieses Album ist aus einem Guß! Niemals versinken Edge of Thorns im Kitsch oder in Klischees, wie so viel Genrekollegen. Jeder Song ist perfekt inszeniert. Es gibt keinen einzigen Lückenfüller, keinen B - Seiten Song oder gar Langeweile. Die Spielfreude dringt mit jeder einzelnen Note aus den Boxen...“
Bewertung: 6 von 6 Punkten Tim Neuhoff EternityMagazin

„...Mehrstimmiger Gesang, Chöre, harte und zugleich melodische Riffs und geniale Instrumentbeherrschung, was will man mehr? Eigentlich wären 9.5 Punkte wirklich verdient gewesen. Pflichtkauf für jeden Power Metal Fan!“
Bewertung: 9 Punkten Ave Deadfall

„...Die Deutschen liefern hier eine sehr stimmungsvolle, Packende Power Metal Scheibe. Fettes Drumming und vielseitige Riffs, die auch mal ordentlich hart sind, machen diese CD zu einem Leckerbissen. Sehr Positiv ist auch der Gesang von Dirk Schmitt zu bewerten, den glücklicherweise singt er nicht nach der „Eier im Schraubstock Methode“. Dennoch hat der eine sehr grosse Spannweite in seiner Stimme und liefert von Aggressiven Passagen bis zu Opern haften Parts alles....“
Bewertung: 10 von 10 Punkten Mordormagazin

„...Kracher "Riders Of The Storm": Truer Name, geiler Song der richtig gut abgeht und durch den mehrstimmigen Refrain schnell zum Ohrwurm wird - Genial. Bei "Signs On The Wall" zügeln die Jungs das Tempo wieder, das ist aber egal da Edge Of Thorns in jeder Lage und Geschwindigkeit wissen wie man die Hörer begeistern kann. Der Titelsong beginnt ruhig und steigert sich dann zu einer bangkompatiblen Hymne im oberen Midtempobereich, einmal mehr muss man die Gitarrenarbeit besonders loben. "Shadow King" beginnt mit einem ruhigen Gitarrenpart bevor man das Tempo dann merklich steigert und ein mit viel Doublebass unterlegter Banger aus den Boxen galoppiert. Das folgende "Revelation" kommt dagegen sehr tight und Heavy rüber und hat einen Stampfpart bei dem der Kopf schon automatisch mitgeht...“
Bewertung: 9/10 Punkte, bzw. 4,5/5 Sterne Frank Soulburner

„...Damit haben EDGE OF THORNS direkt zu Anfang eines der erkennbarsten Elemente eliminiert, anhand dessen man sie hätte einordnen können und werden all diejenigen verstören, die Fortschritt als Fluch sehen und gerne im Purismus Halt suchen. Für offene Geister jedoch kommt dieser kleine Spritzer mehr Virilität gerade recht, denn singen kann dieser Mann und was seine Stimmbänder an Pathos vermissen lassen, fangen die meisterlich und erfrischend kaltschnäuzig aufspielenden Instrumentalisten, sowie die mitreißenden Songs locker auf. In dem Titelstück gelingt ihnen eine treffsichere Hymne mit der richtigen Dosis Gefühl und zu "Riders of the Storm" mag Jim Morrison den Kopf schütteln, doch Fans von PRIMAL FEAR die Matte schwenken...“
Bewertung: tocafi Terrorverlag

„...Gleich im ersten Song "Dark magican" legen die Jungs richtig los, im ersten Augenblick fühlt man sich zwar ein wenig an Speed Metal erinnert, wenn jedoch die ersten Stimmen zu hören sind, gibt es keinen Zweifel mehr wo die Band ihren Schwerpunkt gesetzt hat. Sänger Dirk überrascht mit der Vielfältigkeit seiner Stimme. Druckvoller rauer Gesang wechselt mit teilweise recht klaren, ruhigeren Passagen. Jeder der insgesamt 9 Tracks scheint einem etwas neues zu bieten, und dennoch ist die gesamte CD über der Stil der Band erkennbar...“
Bewertung: 7 von 10 Punkten Deamonia Heavyworld

„...Während man sich zu dem aggressiven Powerdrumming von Johannes Schütz noch über den unerwartet tiefen und rauen Gesang von Dirk Schmitt wundert, setzen bereits die ersten, packenden, Harmonien und ein ohrwurmartiger Refrain ein, der sich sofort festfrisst. Das folgende 'Lost' setzt dem Opener dann gleich noch eins obendrauf und weiß vor allen Dingen durch die dramatischen Gesangslinien und irrwitzige Gitarrenläufe zu überzeugen....“
Bewertung: Klaus Coltrane Powermetal

„...Auf "Ravenland" gibt es zeitlosen, schnörkellosen und melodischen Metal mit mehrstimmigen Gesängen. Der Opener "Dark Magician" ist ein wütender, nackenbrechender Stampfer mit treibenden Drums und einem einfachen, aber wahnsinnig eingängigen Refrain. Die Keyboards sind besonders gut eingesetzt und betten den dunklen Magier in mit eine dramatischen Melodie ein. Ein heftiger Anfang und ein richtungsweisendes Stück: Riffs, die mit tödlicher Sicherheit treffen, bravourös eingesetzte, packende Keys und treibende Rhythmusarbeit. Herausragend ist die Gesangsleistung von Dirk Schmitt, der mit seiner charismatischen, tiefen und rauhen Stimme wunderbar variiert und ein Spektrum vom Dark Wave bis zum Thrash-Shouter abdecken kann...“
Bewertung: 9.5 von 10 Punkten Lex Metalglory

„...der geneigte Hörer bekommt mit "Ravenland" ein Powermetalalbum geliefert, das durchaus seine Höhen hat und frei von Tiefen ist. Sänger Dirk hätte in einem Kastratenchor keinerlei Chancen gehabt, sondern veredelt die Songs mit seiner dunklen, rauen Stimme. Ein definitiver Pluspunkt, sind es doch gerade die Eierkneifersänger, die viele Alben scheitern lassen. Absolutes Highlight ist der Up-Tempo Kracher "Shadow King", welcher ein flottes, von der Dpublebass angetriebenes Tempo besitzt und sofort im Ohr hängen bleibt. Ansonsten bewegt man sich eher im Midtempo Bereich und hat mehr epische sSongs geschaffen, diese aber durchgehend in positiver Qualität...“
Bewertung: 78 von 100 Punkten Tequila Metalstorm

„...Durchdachtes, eigenständiges ohrwurmlastiges Songwriting, hohes technisches Niveau und einen ausdrucksstarken und angenehmen Gesang, der kompromisslos sein Ding durchzieht. Als einziger Vergleich fiele mir hier Rage´s Peavy ein, jedoch verleiht Dirk Schmitt seiner Stimmer noch etwas mehr Aggression, was die Musik von EOT allgemein in einem angenehm härteren Licht erscheinen lässt. Der Gesang prägt natürlich stark den Gesamtsound, weshalb der Vergleich zur Herner Metal Legende auf der Hand liegt. Trotzdem verstehen es die Trierer, ihre Songs mit einer eigenen Note zu versehen, und wir von einer 100%ig eigenständigen Band sprechen können. Auch gerade der Trommler Johannes Schütz trägt durch sein breaklastiges Spiel einen großen Teil zur leicht progressiven und dadurch noch eigenständigeren Schlagseite des Sounds bei...“
Bewertung: 10 von 10 Punkten Carl Delius Metal District

„...Besonders fällt auch auf, dass Sänger Dirk auch nicht auf dem alten Klischee des Eunuchen Geschreis herumreitet, sondern mit einer raueren, druckvollen Stimme glänzt die eher im gemäßigterem Bereich anzusiedeln ist. Herausstechend für eine Underground Band sind auch die teils wahnwitzigen Gitarrenläufe, die von enormen Songwriterischem Können zeugen. Aufgenommen haben die Jungs ihr Album in der „Perle am Rhein“, und Produzent Ricolf Cross hat hier ganze Arbeit geleistet, denn ich habe in letzter Zeit kaum eine Newcomer Scheibe gehört, die ähnlich klar und druckvoll aufgenommen wurde. Ganz dickes Lob dafür. Doch auch die restliche Aufmachung der Schiebe ist aller Ehren wert. 8 Seiten Booklet komplett mit allen Lyrics und dem ganzen schönen Schnickschnack, der eine CD erst so richtig schön macht... “
Bewertung: 8 von 10 Punkten Benny Dreßel Bloodchamber

„...Was soll ich sagen? Ich bin einfach überwältigt von dieser Platte! Wirklich absolut jedes Lied auf „Ravenland“ ist ein Meisterwerk für sich, zusammen ergeben die neun Stücke ein nahezu perfektes Album, das manche Major Band in ihrer ganzen Karriere nicht zaubern werden können. Dazu kommt noch, dass sich Edge Of Thorns absolut nicht einordnen lassen wollen und durch ihren dramatischen und epischen Touch etwas ganz besonderes an sich haben. Und egal, wie viele „große“ Bands ich hier aufgezählt habe – Edge Of Thorns sind eigenständig wie wenige andere Bands. Von dieser Band wird man in Zukunft noch eine Menge hören, wenn es noch so etwas wie Gerechtigkeit gibt in dieser Welt...“
Bewertung: 9 Stefan Popp Metal1.info

„...Edge Of Thorns sind kein Schnellschuss. Die Band veröffentlicht Songs seit 1998 und hat es inklusive "Ravenland“ auf vier Veröffentlichungen gebracht. Man merkt, dass die Jungs sich mit den Jahren entwickelt haben und definitiv Gespür für eigenständiges Songwriting haben. Neben dem variablen Gesang von Dirk Schmitt sind die Songs auch so variabel gestaltet, dass ich mir die Platte am ersten Tag ein paar Mal hintereinander angetan habe, da es viel für die Ohren zu erleben gibt...“
Note: 2 Thorsten Dietrich myRevelations

„...'Ravenland'ist ein Album, das in jeder Hinsicht überzeugt, das perfekte Zusammenspiel, die Komposition der einzelnen Songs und das facettenreiche Spiel, mit der Stimme den Songs die Portion Charme einzuhauchen, um daraus einen unvergesslichen Ohrwurm zu machen. Das ganze Album strotzt vor druckvoller Härte gepaart mit den einprägsamen Melodien und den Instrumentalparts. Es fällt sehr schwer einen Song besonders heraus zu heben, jeder Song ist auf seine Weise einzigartig...“
Wolfsskin

„...Ein Stück besonders herauszuheben fällt da nicht leicht. Ist aber auch nicht notwendig. Meine Anspiel-Tipps sind somit auch Track eins bis Track neun. Mag sein, dass Edge of Thorns diesen Vergleich nicht mag (weil schon oft gehört), aber hier kommen noch mal die Achtziger zurück, allerdings mit neuem frischen Gewand. Fantastische Solis, eine kraftvolle Base-Line und vor allem - es wird gesungen...“
Mo-zart

„...Also diese Gruppe haut einen echt vom Hocker. Die Band besticht durch hohe Professionalität, eindrucksvollen Gesang und kraftvollen Metal, der sich auch durch seine Mystik und Wärme auszeichnet. Fast ist man geneigt Wehmut in den Songs zu verspüren. Die Instrumente werden erstklassig beherrscht und auch die Texte zeugen von einem guten Niveau... “
The queen of hearts

„...Soundtechnisch heben sie sich mit 'Ravenland' schon einmal vom Gros der Demoproduktionen ab, denn die CD klingt sehr druckvoll. Aber auch die Songs sind intelligent aufgebaut und recht abwechslungsreich. Ich bin überzeugt, dass man in Zukunft mit Sicherheit noch etwas hören wird...“
Oliver Weinsheimer (8 Punkte) Heavy oder Was !?

„...Vom Namen her gesehen lassen sich (leider) keinerlei Parallelen zu SAVATAGE herstellen, ich will den Jungs hier aber nicht gleich unrecht tun, denn was sie uns auf „Ravenland“ präsentieren, ist wirklich guter melodischer Power Metal mit einem leicht episch/dramatischen Einschlag...es gibt schöne mehrstimmige Gesangspassagen mit tenorhaften Chorgesängen, stellenweise hochklassige Gitarrenduelle... EDGE OF THORNS überzeugen mich mit ihrer Musik und einfallsreichen Arrangements (hier wird nicht einfach nur kopflos drauflosgerifft!) die zu großen Teilen weit über dem Durchschnitt liegen....“
(maio) Metal Inside

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